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"Armut ist die schlimmste Form von Gewalt"
     

Mahatma Ghandi 

Grischa Eichfuss​

Philosoph & Umweltaktivist​
 

  • Toleranz

  • Menschenrechte

  • Nächstenliebe

  • Verständigung

Armutsteuer

Leben in tiefster Armut

Unsere Welt ist für über drei Milliarden Menschen ein Ort, an dem sie täglich um ihr Überleben kämpfen müssen, während Nordamerika, Europa, Australien, Neuseeland und Teile Asiens zum größten Teil im Schlaraffenland leben – dies widerspricht dem kosmologischen Grundprinzip der Gleichwertigkeit und Einheit.

 

Ohne Korrektur dieses Ungleichgewichts ist Frieden nicht möglich. Denn die Reichen wollen reich bleiben. Dieses Ziel erreichen sie, indem sie Gewalt einsetzen. Die Armen leiden unter der Ungleichheit und sind bereit, alles zu tun, um diesen Zustand zu ändern. Sie schrecken vor Gewalt nicht zurück. Dies ist verständlich, lässt aber Frieden nicht zu

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Beseitigung der globalen Armut

Die UNO und ihre Organisation leisten hervorragende Arbeit, um das Leid der Armen zu mildern. Ich bedanke mich von Herzen bei den Tausenden Helfern, die seit Jahrzehnten im selbstlosen humanitären Einsatz unterwegs sind, um den Ärmsten ein Leben in Würde zu erkämpfen. Meinen allergrößten Respekt! Relativ gesehen hat die UN großartiges vollbracht. Es ist besser geworden. Wirklich. Relativ. Eigentlich träfe „weniger katastrophal“ den Sachverhalt besser, wenn wir das Leben im Westen als Vergleich heranziehen. Man hat der UNO einen rostigen, maroden Eimer mit Tausend Löchern überreicht. Mit der Zeit werden zwar immer mehr Lücken gestopft, aber bereits gestopfte Löcher brechen wieder auf, neue kommen hinzu, werden wieder gestopft, und so weiter. Eine Sisyphos-Aufgabe, die nie aufhören wird – die Chance, eines Tages alle Löcher zu schließen, ist so gut wie Null.

 

 

 

 

 

 

Die globalen Verhältnisse sind im Großen und Ganzen immer noch so wie seit der Kolonialisierung. Die Unterschiede von der Subsahara zum Westen sind gravierend. Es ist, als ob wir auf 2 Planeten lebten. Es ist für uns schon Normalität, dass fast die Hälfte aller Menschen arm sind, während der Rest im Luxus schwelgt.

 

Damit kann und will sich Rette die Welt - Mach mit nicht abfinden

 

Diese Ordnung scheint in Stein gemeißelt, da alle Versuche, die extreme soziale Ungleichheit dauerhaft zu überwinden, bis heute scheiterten.

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"Massive Armut und schamlose Ungleichheit sind eine derart schreckliche Geißel unserer Zeit, dass sie neben Sklaverei und Apartheid als soziales Übel gelten müssen. Sie ist von Menschen gemacht, und sie kann durch das Handeln der Menschen überwunden und ausgerottet werden."

 

"Die Überwindung der Armut ist keine Geste der Nächstenliebe. Es ist ein Akt der Gerechtigkeit, des Rechts auf Würde und ein menschenwürdiges Leben.“

Nelson Mandela während seiner ”Make poverty history”-Rede am 3.Februar 2005 am Trafalger Square in London

Armensteuer: Das Konzept zur Beseitigung der Armut

Die 60 reichsten Länder spenden einen Teil ihres netto National-einkommens (NNI)

Die Höhe der Armutsteuer richtet sich nach der pro Kopf NNI der Volkswirtschaften

1. Folge

489 Mrd. US$ stehen den 3,2 Mrd. Armen monatlich zur Verfügung




WARUM MÜSSEN WIR DAS BEZAHLEN ?

Jedes Land überweist den Betrag in monatlichen Raten an die UNO

2. Folge

Die afrikanische Wirtschaft erblüht, da sich die Kauf-kraft massiv erhöht

50% unseres Wohlstands sind gestohlen, weil dafür jährlich 100 Milliarden Tiere und Pflanzen getötet werden

Die UNO zahlt jedem der 3,2 Mrd. Armen 150$ monatlich aus 

3. Folge

5 Milliarden US$ fließen in UNO Fonds und werden für akute Katastrophen zurückgehalten

50% unseres Wohlstands sind gestohlen, weil westliche Staaten ihre Kolonien ausbeuteten und plünderten 

Die restlichen Staaten spenden zwischen 2,3% und 4,4% ihres NNI

20 Länder

Die Armen erhalten einen persönlichen bargeldlosen Cashtransfer auf ihr Hany. 

4. Folge

Die Zahl der Armen wird auf 179.00 Menschen sinken. Damit ist die Armut faktisch beendet!

50% unseres Wohlstands sind gestohlen, weil dafür Millionen Menschen versklavt wurden und an den Folgen starben

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